Als nächstes Ziel haben wir gestern Garmisch-Partenkirchen ausgesucht.  23 km waren nur zu fahren.  Am Walchensee Stellplatz konnten wir immerhin unseren Wasservorat wieder aufstocken.  Es war weniger Wasser nachzufüllen, als von mir zunächst befürchtet.  Auf halber Strecke konnten wir an einem Campingplatz auch die Toiletten-Box entleeren.

 

 


Wir parken in Garmisch-Partenkirchen direkt vor der Olympia-Sprungschanze.  Der für Wohnmobile ausgewiesene Parkplatz war erwartungsgemäß rappelvoll.  Kein freier Platz vorhanden.  Wir haben uns daher eine viertel Stunde am Rand des Platzes vor einige andere Fahrzeuge gestellt und abgewartet.  Und wirklich, wir hatten Glück ein Platz wurde frei, den wir sofort in Beschlag nahmen.   Die 24-Stundenparkgebühr beträgt nur 5 € .   Sehr großzügig von der Stadtverwaltung.

 

 

 

Die große Olympia-Sprungschanze von Garmisch-Partenkirchen.



Heute soll die Partnachklamm besucht werden.  Der Parkplatz vor der Sprungschanze ist der Platz mit der geringsten Entfernung zur Klamm.   Wir sind davon ausgegangen, dass man Alma beim Klammbesuch nicht mitnehmen sollte.  Das bestätigte sich dann auch.  Es gab zwar keine Treppen, aber die Klamm war voll mit Besuchern.  Neben uns auf dem Parkplatz standen ja schon etliche Busse.   Ich bin mit Alma beim Womo geblieben und Regina hat sich auf den Weg zur Klamm gemacht.  Eine halbe Stunde Fußweg war für sie zurückzulegen.  

 

Die aus der Klamm kommende Partnach.   Im Hintergrund sieht man das Wettersteingebirge. Die Zugspitze liegt etwas rechts vom Bild und ist hier noch durch einen anderen Berg verdeckt.

 

 

Zwischen den hinten zu sehenden zwei Bergflanken hat sich die Partnachklamm in den Fels hineingegraben.

 

 

Der Eingang zur Klamm.  10 € waren zu entrichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Reginas Rückkehr aus der Klamm wurde Alma die Gelegenheit gegeben sich zu bewegen.

 

 

 


Hier im Ort wurde entlang der Partnach ein Geologischer Lehrpfad angelegt.

 

 

 

60 verschiedene aus den Alpen stammende Gesteinsarten werden längs des Pfades gezeigt.  Ich nehme an mit der Identifizierung der verschiedenen Gesteinsarten wird Fiona während ihres Studiums sich auch beschäftigen müssen.  Für mich als Laien sieht alles gleich aus.

 

 

Musterfelsbrocken vorne mit Namensschildern versehen.

 

 

Im Hintergrund blickt immer das Wettersteingebirge auf uns herab.

 

 

Zwischendurch hat man in den Lehrpfad auch etwas
unterhaltsames eingefügt, wie z. B. dieses Tic-Tac-Toe Spiel.

 

 

Oder dieser Abakus an dem man das Addieren von
zwei Zahlen ganz konkret ausprobieren kann.

 

 

 

Ich habe im Internet diesen Online-Abakus-Rechner gefunden und werde damit gleich mal spielen.  Am besten sieht man das Prinzip wenn man 999 + 999 rechnet. Dabei soll man zunächst mit den Hunderten starten, dann auf die Zehner übergehen und ganz zum Schluss die Einer addieren.

 


Für heute soll es dann erst mal gewesen sein.