Nach dem Frühstück stand erst mal ein Spaziergang für Alma auf dem Programm.
Vom Womo aus ging es am Schloss Goseck vorbei auf den Igelberg.  An dem schmalen, kaum begangenen Pfad standen auch Kirschbäume.   Die ersten reifen Früchte schmeckten schon recht gut.

 

Vom Igelberg aus konnten wir gut in die Weite schauen.  Unten, durch die Bäume verdeckt,  fließt die Saale;  hier allerdings schmaler als in Halle.

 

 

Bei unserem Besuch von Pömmelte kamen wir ins Gespräch mit einer in der Ornithologie ehrenamtlich tätigen Frau.  Sie hat schon ganz Europa bereist und kam gerade aus Schottland zurück.  Sie wohnt in Görlitz.  Ich fragte sie nach lohnenden Zielen in der dortigen Region.  Sie erwähnte dabei das Zittauer Gebirge.  Das hätte eine Fahrstrecke von 300 km heute bedeutet.  Wir hatten die Sächsische Schweiz auch als mögliches Reiseziel notiert.  Dort hin sind es nur 200 km.  Da die Landschaft bei Zittau der in der Sächsischen Schweiz ähnelt haben wir, aufgrund der kürzeren Fahrstrecke, der Sächsische Schweiz den Vorzug gegeben.   Teilweise musste man durch Betonbegrenzungen eingeengte, einspurige Strecken fahren.  Bei 12 km Länge solcher Passagen wurde das zeitweise recht nervig.  Überrascht war ich bei Dresden durch einen 3 km langen Autobahntunnel zu fahren.  Nachdem wir die Elbe bei Pirna überquert hatten, wurde es sehr schnell gebirgig.  Serpentine folgte auf Serpentine bei recht schmaler Straße.

 

 



Auf dem Campingplatz „Entenfarm“ gab es ausreichend viele freie Plätze.  27 € für zwei Personen plus Womo haben wir heute für eine Nacht bezahlt.  Duschmarken für morgen früh haben wir gleich mit erworben.  Eine Brötchenbestellung für morgen konnten wir auch aufgeben.

 

 

Nach dem Abendessen haben wir vom Campingplatz aus noch einen Abendspaziergang gemacht.   Hinter den Berggipfeln im Hintergrund fließt die Elbe.

 

 

Jetzt können wir noch etwas Fernsehen schauen da uns heute, nicht wie in Halle, ein Felsen die Sichtverbindung zum Satelliten versperrt.

 

 

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